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Die Türken: Antiimperialismus auf Umwegen // Teil 2: Das Verderben
Was ist die Natur des türkischen Staates, für dessen Bekämpfung sich so viele Bewegungen mobilisieren lassen? Und wo kommen diese Bewegungen zu kurz?
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Die Türken: Antiimperialismus auf Umwegen // Teil 1: Der Geburtsfehler
Warum der türkische Antiimperialismus trotz revolutionärer Geschichte immer wieder vereinnahmt werden kann. Erster Teil der Reihe “Die Türken. Antiimperialismus auf Umwegen”.
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Stimmen zum Iran Krieg: “Für viele Familien ist die wichtigste Frage nicht der Protest, sondern das nackte Überleben.” Interview mit der Komala
Barbara Dersim im Interview mit dem Generalsekretär der Komala (Kurdistan Organisation der Kommunistischen Partei Irans) über den aktuellen Krieg.
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Stimmen zum Iran-Krieg: Die Symbiose von Imperialismus und Despotismus
Während die einen Monarchisten und Zionisten als Heilsbringer eines vom US-Imperialismus „befreiten“ Iran herbeilügen, inszenieren die anderen eine zutiefst reaktionäre Führung als einzige Möglichkeit des antiimperialistischen Widerstands.
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Erklärung des Zentralkomitees von Komala
Das Zentralkomitee von Komala (Kurdistan Organisation der KPI) erklärt in ihrem Statement ihre entschiedene Ablehnung, sich an einem US-geführten Angriff auf den Iran zu beteiligen.
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Im Herzen der Bestie – Friedenskonferenz in Berlin
Schon lange formierten sich der westliche Menschenrechtsinterventionismus, das europäische Grenzregime und eine patriarchale Gesellschaftsordnung zu einer „Welt am Abgrund“. Am Wochenende versammelten sich Hunderte im City Kino Wedding zur Friedenskonferenz “Entrüstung”.
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ICE: der schlagende Arm von Trumps autoritärer Staatsgewalt
Seit einem Jahr werden die Befugnisse der Einwanderungsbehörde ICE in den USA ausgereizt. Sie terrorisiert vor allem migrantische Menschen aus Lateinamerika.
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Iran: beide Augen weinen
Der Iran steckt seit dem JCPOA-Bruch in einer durch US-Sanktionen verschärften Strukturkrise, die Inflation, Verarmung und staatliche Handlungsunfähigkeit erzeugt. Die Proteste sind Ausdruck dieser sozialen Sackgasse, bleiben jedoch ohne reformistische Perspektive. Exiloppositionen setzen auf westliche Intervention, während ein Regimewechsel regionale Eskalation und geopolitische Verschiebungen zugunsten der USA und Israels droht.
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Was nun, Venezuela?
Wie reagiert die durch Autoritarismus und Misswirtschaft geplagte Bolivarische Republik auf den Versuch kolonialer Unterwerfung durch den US-Imperialismus – Unser Autor Baucau meldet sich aus Caracas mit einem Versuch der Einordnung der Geschehnisse.

