Debatte
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Digitalisierte Gewalt und die Suche nach einer neuen Lösung für ein altbekanntes Problem
Seit dem Fall Collien Fernandes erschleicht einen das Gefühl, die Welt habe eine neue Bedrohung entdeckt: Die digitale Gewalt. Doch sind diese Formen der Gewalt tatsächlich so neu?
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Vom Feind zum Verbündeten? Über die neue Popularität des Verfassungsschutzes
Eigentlich müsste allen Linken klar sein, dass der Inlandsgeheimdienst ihr Feind ist. Doch diese Sichtweise ist heute weit weniger verbreitet als noch vor einigen Jahren.
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Die Türken: Antiimperialismus auf Umwegen // Teil 3: Erdoğan, oder: eine neue Losung
Der letzte Teil der Reihe beschäftigt sich mit der Entwicklung der Türkei hin zum Erdoğanismus und der ungewissen Zukunft des Landes.
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Jordanien, Palästina und der Blick nach Westen
Produkt kolonialer Grenzziehung, Raum der Integration und Kontrolle, zentraler Faktor in einer bis heute ungelösten kolonialen Situation zwischen Fluss und Meer: Eine Analyse des Staates Jordanien aus palästinensischer Perspektive.
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Die Türken: Antiimperialismus auf Umwegen // Teil 2: Das Verderben
Was ist die Natur des türkischen Staates, für dessen Bekämpfung sich so viele Bewegungen mobilisieren lassen? Und wo kommen diese Bewegungen zu kurz?
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Depressionen im Ghetto
Nicht umsonst heißt es Depressionen im Ghetto (Haftbefehl, 2015) und nicht Depressionen im Apartmentkomplex: Zum Phänomen psychischer Gesundheit im Kapitalismus.
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Stimmen zum Iran-Krieg: Die Symbiose von Imperialismus und Despotismus
Während die einen Monarchisten und Zionisten als Heilsbringer eines vom US-Imperialismus „befreiten“ Iran herbeilügen, inszenieren die anderen eine zutiefst reaktionäre Führung als einzige Möglichkeit des antiimperialistischen Widerstands.
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Irgendwann reicht’s halt auch – Ein offener Brief an die taz anlässlich einer „Anfrage“ des Nicholas Potter
Liebe taz, eine Mail von euch reicht inzwischen, um Angst auszulösen. Nicht wegen Neonazis, sondern wegen eines Redakteurs in eurer “linken” Zeitung, der Recherche als Hebel für Repression nutzt. Das ist kein Journalismus. Zwei Melonen – eine Hand. Entscheidet euch.
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Warum ich es hasse, eine Frau in der kommunistischen Bewegung zu sein
Maria Kaminski ist eine Frau in der kommunistischen Bewegung. Diesen Umstand findet sie frustrierend. Ein Debattenbeitrag.
