Israel
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Iran: beide Augen weinen
Der Iran steckt seit dem JCPOA-Bruch in einer durch US-Sanktionen verschärften Strukturkrise, die Inflation, Verarmung und staatliche Handlungsunfähigkeit erzeugt. Die Proteste sind Ausdruck dieser sozialen Sackgasse, bleiben jedoch ohne reformistische Perspektive. Exiloppositionen setzen auf westliche Intervention, während ein Regimewechsel regionale Eskalation und geopolitische Verschiebungen zugunsten der USA und Israels droht.
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Lösch dich, ZDF!
Was soll Israel anderes machen, als Journalisten töten? Das ZDF hat Verständnis – denn der Getötete war ja ein Hamas-Mitglied.
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Koloniale Fieberträume
Am vergangenen Sonntag veröffentlichte die Washington Post ein Dokument aus US-Regierungskreisen zur Übernahme des Gaza-Streifens durch einen „Trust“. Das Papier ist – vorsichtig ausgedrückt – vollkommen wahnsinnig.
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Causa Shon Weissman: Keine Fortuna für Genozid-Befürworter
Eins zu Null für die Gegner von Genozid-Befürwortung: Fortuna Düsseldorf nimmt den israelischen Stürmer Shon Weissman nicht unter Vertrag.
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“Der Weg in Palästina ist der Kampf”- die PPP über Besatzung, Genozid und Internationalismus
Interview mit Imad, Mitglied der Jugendorganisation der Palestinian Peoples Party (PPP).
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Palästina: Symbolpolitik im Sommerloch
Das mediale „Sommerloch“ ist dieses Jahr anders. Statt zwei bayerischen Welsen macht nun die Entwicklung im Gaza-Genozid die Schlagzeile.
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Krieg in Syrien – das Leiden und Töten geht weiter
Der Krieg in Syrien geht unvermindert weiter, aktuell spitzen sich die Kämpfe im Süden des Landes zwischen HTS, Drusen und Israel mit ungewissem Ausgang zu.
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Israel: Permanente Konterrevolution
Eine Geschichte der permanenten Konterrevolution: Israel und das gesamte westliche Bündnis
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Israels Kriegserklärung an den Iran: Der Westen treibt die Welt an den Abgrund
Israel erzählt seit den 1980er Jahre die Mär der iranischen Nuklearaufrüstung und der daraus resultierenden immanenten Bedrohung für das „israelische Volk“. Was hat der Iran in den letzten Tagen getan, was er nicht seit 50 Jahren hätte tun können?
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RIAS, JFDA und AAS: Deutschlands Antisemitismus-Erklärer auf Abwegen
Wer in Deutschland Israels Politik kritisiert, läuft Gefahr, von staatlich geförderten NGOs als Antisemit:in diffamiert zu werden. Die Definitionsmacht über „Antisemitismus“ liegt bei Institutionen, die jede Parole, die ihnen nicht passt, zum Vorfall erklären – egal wie absurd die Herleitung. So wird der Begriff entkernt, Kritik delegitimiert und ein autoritärer Konsens durchgepeitscht, der mit Aufklärung…
