Warum in Lichtenberg ein Mega-Rechenzentrum entsteht, während Wohnungen fehlen
Zwischen Ikea, Baumarkt und mehrspuriger Ausfallstraße wirkt das Gelände an der Rhinstraße 139 unscheinbar: eine ehemalige Industriebrache, früher Teil des Werks für Fernsehelektronik. Hier, wo einst Ziffernanzeigen montiert wurden, soll eines der größten Rechenzentren Deutschlands entstehen: Bluestar.
Rechenzentren sind riesige Anlagen, in denen Daten gespeichert und verarbeitet werden. Alles, was man als Cloud, Streaming oder KI nutzt, läuft hier auf Servern. Für den Betrieb benötigen die Zentren sehr viel Strom und Wasser zur Kühlung. Das Geschäftsmodell ist simpel: Betreiber verkaufen Rechenleistung und Speicher an Firmen. Die lagern ihre Daten und Programme aus und zahlen je nach Nutzung. Rechenzentren sind damit zentrale Knotenpunkte der digitalen Wirtschaft, in der Daten zu einer wirklich wichtigen Ressource geworden sind.
Auf einer Fläche von knapp acht Fußballfeldern sind acht Rechenzentren in vier Gebäuden geplant. Die IT-Fläche: rund drei Hektar. Dafür braucht Bluestar eine elektrische Leistung von etwa 100 Megawatt, davon knapp 70 Megawatt reine IT-Kapazität, mit der sich theoretisch die Hälfte aller in Deutschland ansässigen Büroarbeitsplätze versorgen ließe. Das Projekt ist dem Investor Van Caem Projects etwa eine Milliarde Euro wert.
Doch die Frage ist: Wem nutzt das Projekt eigentlich?
Ein Bezirk zwischen Platte, Neubau und Verdrängung
Ursprünglich sollten auf dem Grundstück rund 1.200 Wohnungen entstehen. Doch das scheiterte am Planungsrecht: Im Flächennutzungsplan ist die Fläche als Gewerbegebiet ausgewiesen – für Wohnungsbau „falsch“ genutzt. Heute wird auf genau derselben Fläche ein Mega-Projekt für Serverfarmen genehmigt. Der Kontrast könnte deutlicher kaum sein.
Lichtenberg gehört zu den Bezirken im Berliner Osten, die lange als vergleichsweise erschwinglich galten. Große Plattenbausiedlungen, ehemalige Industrieflächen und ein wachsender Anteil an Neubauquartieren prägen das Bild. Die zahlreichen Plattenbauten waren einst Prestigeprojekt der DDR und brachten den Bewohner:innen einen massiven Anstieg des Lebensstandards. Viele Menschen, die in den vergangenen Jahren aus innerstädtischen Bezirken verdrängt wurden, sind hierher gezogen. Gleichzeitig steigen heute auch hier die Mieten, und bezahlbarer Wohnraum bleibt knapp – ein Problem, das ganz Berlin betrifft.
Während in Berlin eine innerstädtische Fläche mit Verweis auf Planungsrecht nicht für dringend benötigten Wohnungsbau umgewidmet wird, werden andernorts ganze Dörfer zwangsenteignet und abgerissen – im Fall von Lützerath etwa, um Platz für den Braunkohletagebau zu schaffen, eine der klimaschädlichsten Energieformen überhaupt. Dass zugleich der erfolgreiche Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungskonzerne, etwa von Deutsche Wohnen, von der Berliner Politik bis heute nicht umgesetzt wird, zeigt, wie selektiv politische Handlungsspielräume ausgelegt werden: Während Enteignungen zugunsten von Konzerninteressen offenbar möglich sind, gelten sie genau wie simple Umwidmungen plötzlich als unzumutbar, sobald es um die Grundbedürfnisse der Bevölkerung geht.
Infobox: Wohnungsnot in Berlin
Wohnungen sind in Berlin knapp – und die Stadt kommt mit dem Bauen nicht hinterher. Ende 2024 fehlten laut Pestel-Studie rund 56.000 Wohnungen, vor allem im unteren und mittleren Preissegment. Um diese Lücke bis 2030 zu schließen, müssten jedes Jahr etwa 16.300 neue Wohnungen entstehen; tatsächlich liegt der Neubau seit Jahren deutlich darunter, sodass sich der Rückstand weiter aufschaukelt.
Besonders drastisch zeigt sich das auf der Straße: Über 53.000 Menschen waren 2025 alleine in den Notunterkünften der Bezirke untergebracht, hinzu kommt eine unbekannte Anzahl dauerhaft bei Bekannten oder unter freiem Himmel schlafender Menschen. Gleichzeitig gab es in der Hauptstadt 2024 etwa 20.000 Zweitwohnsitze und zusätzlich 40.500 leerstehende Wohnungen, allein letztere bieten Platz für fast 77.000 Menschen. Anders gesagt: In einer Stadt, in der ganze Straßenzüge mit Zweitwohnsitzen und Investmentwohnungen belegt sind, finden tausende Menschen nicht einmal eine einzige bezahlbare Hauptwohnung.
Der Mietmarkt spiegelt diese Schieflage wider: Bei Verdachtsfällen überhöhter Mieten stellt eine Prüfstelle in bis zu 94 Prozent der Fälle fest, dass die verlangten Preise tatsächlich zu hoch sind – der Ausnahmefall ist also die korrekte Miete, nicht der Missbrauch. Bereits 2022 gehörte Berlin mit durchschnittlich rund 8 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter zu den teuersten Bundesländern; heute liegen die Angebotsmieten in vielen Vierteln deutlich darüber, in gefragten Lagen oft im zweistelligen Bereich pro Quadratmeter. Selbst wenn ab sofort jedes Jahr die geforderten 16.300 Wohnungen fertig würden, bliebe der Rückstand von zehntausenden Wohnungen noch lange spürbar – mit entsprechendem Druck auf die Mieten, immer häufigerer Verdrängung und wachsender Wohnungsunsicherheit für breite Teile der Stadtgesellschaft.
Versprechen eines “grünen” Rechenzentrums
Die Projektentwickler verkaufen das Datacenter als klimafreundliches Infrastrukturprojekt. Das zentrale Narrativ lautet: “Heizkraftwerk ohne Schornstein”. Die Abwärme der Server soll über Wärmepumpen auf etwa 90 Grad erhitzt und anschließend in Fernwärmenetze eingespeist werden. Laut Projektangaben könnten so jährlich etwa 240.000 Megawattstunden Wärme entstehen; das wäre theoretisch genug für rund 25.000 Wohnungen.
Außerdem wird versprochen, dass der Strom vollständig aus erneuerbaren Energien stammen soll. Doch diese Zahlen sind bislang Planwerte, keine verbindlichen Lieferverträge. Ob die Abwärme tatsächlich in diesem Umfang genutzt wird, hängt von späteren Vereinbarungen mit Fernwärmebetreibern und der tatsächlichen Auslastung des Rechenzentrums ab. Kritiker sehen darin vor allem eines: klassisches Greenwashing. Denn Rechenzentren gehören zu den energieintensivsten Infrastrukturen der digitalen Wirtschaft. Allein das geplante Lichtenberger Projekt benötigt eine Stromversorgung, die etwa dem Bedarf einer Großstadt wie Potsdam entspricht. „Heizkraftwerk ohne Schornstein“ klingt nach sauberer Wärmewende. Verschwiegen wird, dass die Abwärme nur dann klimafreundlich ist, wenn sie tatsächlich fossile Heizenergie ersetzt – und zwar nicht nur im Januar, sondern auch im Sommer.
Infobox: Klimaneutrale Nutzung von Abwärme
Abwärme ist nur dann ökologisch sinnvoll, wenn sie tatsächlich zeitlich und räumlich zu einem Bedarf passt und fossile Heizenergie ersetzt. Bei Rechenzentren entsteht die Wärme rund um die Uhr, während der Wärmebedarf in der Stadt stark schwankt. Im Sommer bleibt oft ein großer Teil ungenutzt. Marketingaussagen wie “Heizung für tausende Wohnungen” verschweigen, dass ein erheblicher Anteil der Abwärme in der Praxis einfach weggekühlt wird und damit das Stadtklima zusätzlich belastet. Die Überschusswärme muss dann über Rückkühler in die Umgebung abgegeben werden, was Energie- und Wasserverbrauch nach oben treibt. Abhängig von Kühltechnik und Auslastung sind im Hochsommer auch Wasserverbräuche im Bereich mehrerer tausend Kubikmeter täglich realistisch, was dem täglichen Verbrauch eines kleinen Stadtteils entspricht. Genaue Zahlen legen die Betreiber bislang nicht offen. Wenn Rechenzentren zusätzlich tausende Kubikmeter Wasser am Tag verbrauchen, trifft das auf eine Wasserwirtschaft, die ohnehin schon am Limit kalkuliert, weil Berlin sein Trinkwasser zu großen Teilen aus einer Flusslandschaft gewinnt, die sich durch das Ende der Braunkohle grundlegend verändern wird. Unabhängig vom zusätzlichen Wasserverbrauch Bluestars wird die Spree bereits heute zu 50-75% aus Sümpfungswässern aus dem Braunkohletagebau in der Lausitz gespeist, der bis 2038 vollständig eingestellt werden soll.
Während die Europäische Union mit Programmen wie dem European Green Deal eigentlich eine deutliche Senkung der Treibhausgasemissionen anstrebt, bedroht der massive Ausbau von Rechenzentren die Einhaltung der europäischen Klimaziele. In Rhein-Main Gebiet hat sich um den dort ansässigen Internetknoten DE-CIX ein Cluster aus 140 Rechenzentren gebildet, das schon heute ein Drittel des verfügbaren Stroms beansprucht und damit den enomen Energiehunger von Rechenzentren unterstreicht. Der häufig angepriesene Nutzen von KI und Rechenzentren für die Bekämpfung des Klimawandels hingegen beruht meist auf optimistischen Prognosen und nicht auf Fakten. Es ist also wenig verwunderlich, dass die Mehrheit der Europäer:innen Bedenken gegenüber Rechenzentren aufgrund des hohen Energie- und Wasserverbrauchs haben.
Geht Bluestar wirklich über das Gesetz hinaus?
Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) von 2023 verpflichtet Betreiber großer Rechenzentren dazu, unvermeidbare Abwärme anzubieten und grundlegende Effizienzkennzahlen offenzulegen. Eine Abnahmepflicht für Wärme durch Dritte besteht allerdings nicht. Der niederländische Investor Van Caem und der deutsche Projektentwickler PREA Group GmbH werben mit Bluestar als Vorreiterprojekt, das angeblich bis zu 7% der Berliner Fernwärme decken und zehntausende Wohnungen heizen soll, kombiniert mit “grünem Strom” und hoch effizienter Kühltechnik.
Tatsächlich überzeugen diese Versprechen nur auf den ersten Blick: Es fehlen verbindliche Abnahmegarantien für Sommermonate, transparente Lastprofile über das Jahr, unabhängig geprüfte PUE-Werte unter Volllast sowie detaillierte Wasserbilanzen. Statt messbarer Zusatzleistungen entsteht der Eindruck eines grünen Feigenblatts: Die gesetzlichen Mindestanforderungen werden erfüllt, die PR aber mit Prognosen überladen, die ohne harte Verträge und unabhängiges Monitoring kaum überprüfbar sind. Es wäre nicht das erste Mal, dass Gabriel Khodzitski, Gründer und CEO des Projektentwickers PREA, leere Versprechungen macht. So versicherte er bereits im November 2023 gegenüber der BerliMedia GmbH, dass die Fertigstellung des Projekts fristgerecht bis 2026 erfolgen soll, doch Ende Februar lag das Gelände noch immer brach.

Stromhunger ohne Jobs – und ohne lokalen Nutzen
Auch wirtschaftlich fällt die Bilanz überraschend schmal aus. Während die Investitionssumme bei etwa einer Milliarde Euro liegt, werden offiziell lediglich “bis zu 100 Vollzeitstellen” angekündigt, davon ein Teil im Schichtbetrieb. Das liegt an der Natur solcher Anlagen: Rechenzentren sind hochautomatisiert. Ein Großteil der Arbeit besteht aus Wartung, Sicherheit und technischer Überwachung. Der Vergleich mit anderen Projekten zeigt, wie ungleich das Verhältnis ist: Großflächige Industrieanlagen oder Wohnquartiere schaffen in der Regel ein Vielfaches an Arbeitsplätzen pro Fläche. Rechenzentren dagegen verwandeln Stadtgebiete in Infrastrukturknoten mit enormem Energiebedarf, aber relativ geringer Beschäftigung. Der regionalökonomische Nutzen von Rechenzentren bleibt weit hinter dem anderer Branchen, wie eine Studie der IW Consult von 2025 zeigt: Demnach erzeugen Rechenzentren deutlich weniger regionale Wertschöpfung und Beschäftigung pro Hektar als klassische Industrie – und ihr „Magneteffekt“ für neue Unternehmen bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Ein Blick in das Rhein-Main-Gebiet um Frankfurt zeigt, was mit den lokalen Energiepreisen passiert, wenn viele solcher Anlagen zusammenkommen: Dort führt der massive Stromhunger der Rechenzentren zu Netzengpässen, die durch teure Redispatch-Maßnahmen ausgeglichen werden müssen. Letztendlich werden die Kosten für den benötigten Netzausbau auf die Endkund:innen umgelegt, wodurch Haushalte und Gewerbe über höhere Netzentgelte belastet werden. Bluestar allein wird Lichtenberg nicht sofort in ein zweites Frankfurt verwandeln – aber es setzt den ersten dicken Fußabdruck in einem Netz, das schon jetzt anfällig ist. Frankfurt belegt: Rechenzentrumsboom bedeutet für Städte meist höhere Nebenkosten, nicht spürbare Einsparungen. Berlin droht das gleiche Szenario.
Dubiose Parteispenden und offene Türen
Politisch ist das Projekt ebenfalls nicht frei von Kontroversen. Investor des Projekts ist das niederländische Family Office van Caem, das bereits mehrere Immobilienprojekte in Berlin umgesetzt und nun auch ein Auge auf Lichtenberg geworfen hat. Dokumentiert sind
Parteispenden von rund 60.000 Euro an die CDU Lichtenberg in den Jahren 2016 und 2017, die im Zusammenhang mit Immobilienprojekten des Unternehmens diskutiert wurden. Rechtsverstöße wurden nicht festgestellt. Dennoch hat die CDU in Lichtenberg direkt im Anschluss an die Spenden “vehement für die Gewährung des sofortigen Baurechts für van Caem gekämpft”, so Birgit Monteiro, Bezirksstadträtin und Vorsitzende der Lichtenberger SPD gegenüber dem Tagesspiegel. Auch Harry van Caem selbst, der im spanischen Marbella lebt, einem Treffpunkt von Prominenten und Superreichen an der Costa del Sol, äußerte sich zu den Spenden. In einem Telefonat mit dem Magazin
Der Spiegel soll er erklärt haben, man müsse “bestimmte Leute unterstützen, um Türen aufzuhalten”. Später bestritt van Caem, die Aussage in dieser Form gemacht zu haben. Nicht nur bei der Lichtenberger CDU öffnet Geld den Betreiber:innen von Rechenzentren Türen: Sie zahlen auch für Baugrundstücke im Frankfurter Umland das dreieinhalb- bis fast siebenfache der üblichen Marktpreise – ein Hinweis auf die enormen Profite, die die Serverfarmen abwerfen.
Die unsichtbare Infrastruktur des digitalen Kapitalismus
Rechenzentren wie Bluestar sind die physische Grundlage der digitalen Ökonomie. Hier laufen Cloud-Dienste, Plattformen, KI-Anwendungen und globale Datenströme zusammen. Theoretisch könnte die geplante IT-Kapazität laut Projektangaben bis zu zehn Millionen Büroarbeitsplätze digital versorgen – das entspricht etwa der Hälfte sämtlicher Büroarbeitsplätze in Deutschland. Doch die wirtschaftlichen Profite solcher Infrastruktur fließen selten in die Städte oder gar die Bezirke zurück, in denen sie gebaut wird. Die Betreiber vermieten vor allem Rechenleistung und Serverkapazität an Unternehmen – häufig große Cloud-Konzerne oder internationale IT-Dienstleister. Die Gewinne fließen also in globalen Plattformökonomien, während Lichtenberg vor allem die Infrastruktur bereitstellt und die Kosten trägt.
Der Boom von Rechenzentren zeigt eine grundlegende Verschiebung der Industrie. Im 20. Jahrhundert standen Fabriken und Kraftwerke für wirtschaftliche Macht, heute sind es zunehmend Serverhallen. Daten gelten als “Rohstoff des 21. Jahrhunderts”. Rechenzentren sind die Anlagen, in denen dieser Rohstoff verarbeitet wird – vergleichbar mit Raffinerien in der Ölindustrie. Doch auch diese digitale Infrastruktur hat materielle Kosten: Enorme Stromverbräuche, große Mengen an Hardware, globale Lieferketten für seltene Metalle und Halbleiter. Der scheinbar immaterielle “Cloud-Kapitalismus” steht also auf einer sehr realen materiellen Basis.
Widerstand wächst – nur nicht in Berlin
Während sich in Berlin bislang kaum öffentlicher Widerstand gegen das Projekt formiert hat, wächst in anderen Regionen Deutschlands bereits die Kritik am Rechenzentrumsboom. Besonders im Raum Frankfurt am Main – einem der größten Datacenter-Standorte Europas – haben Anwohner:innen, Kommunalpolitiker:innen und Initiativen begonnen, neue Projekte stärker zu hinterfragen. So stoppte etwa die Stadtverordnetenversammlung der nahegelegenen Stadt Groß-Gerau Anfang 2026 ein geplantes Milliardenprojekt eines internationalen Rechenzentrumsbetreibers als Reaktion auf den Druck der Bevölkerung. Als Gründe wurden unter anderem steigende Stromkosten, Belastungen für Energie- und Wasserressourcen sowie Zweifel am tatsächlichen Beschäftigungseffekt genannt.
Stadt für Menschen oder für Server?
Der Bau des Rechenzentrums in Lichtenberg steht exemplarisch für eine „moderne“ Stadtpolitik. Eine Stadtpolitik die sich nach den Interessen globaler Investoren und ihren Bedürfnissen nach digitaler Infrastruktur richtet. Argumentiert wird mit Innovation, Digitalisierung und wirtschaftlicher Zukunftsfähigkeit. Während Berliner Mieter:innen händeringend nach Wohnungen suchen, entsteht hinter Ikea eine für den Investor profitable Anlage, die Datenströme für Konzerne verarbeitet, kaum Arbeitsplätze oder lokalökonomischen Aufschwung schafft und gleichzeitig die ohnehin angespannte Versorgung mit Energie und Trinkwasser weiter verschärft.

